Für viele Menschen aus Singen und dem Hegau ist der Zug über Schaffhausen der direkte Weg zur Arbeit in der Schweiz. SBB und DB haben am 13. Oktober weitere Massnahmen für die IC-Verbindung Stuttgart–Zürich angekündigt.
Auf einen Blick
- Abfahrtszeit und Gleis für die eigene Stammverbindung nach dem Fahrplanwechsel einmal neu speichern.
- Bei Terminen in Zürich oder Schaffhausen etwas Reserve einplanen, bis sich der neue Takt eingespielt hat.
- Am Reisetag den Online-Fahrplan mit Echtzeitdaten prüfen – besonders bei Anschlüssen in Singen oder Schaffhausen.
Die zusätzlichen Fahrzeitreserven sollen die Verbindung stabiler machen; zugleich werden auf dem deutschen Abschnitt Zwischenhalte reduziert. Wer ab Singen weiter in die Schweiz fährt, sollte die gewohnte Verbindung vor dem Fahrplanwechsel neu prüfen. [1]
Wichtig ist die Unterscheidung: Die Änderung ist für den Fahrplanwechsel im Dezember 2026 angekündigt, nicht für den heutigen Pendeltag. Bis dahin können Baustellen und kurzfristige Abweichungen weiterhin im Online-Fahrplan auftauchen. [1][2]
Die Strecke bleibt nutzbar – aber ab Dezember zählt für die tägliche Routine ein kurzer Fahrplan-Check mehr denn je.

